Erfahrungen des 2. Jahrgangs 2015/2016

Erfahrungen der Mentees

 „Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Projekt ein Gewinn für mich war! Die Mentorinnen waren sehr nett und hilfsbereit und haben uns gut beraten. Schülerinnen, die sich für den Studiengang Informatik interessieren, sollten sich auf alle Fälle über dieses Projekt informieren – und teilnehmen!“

 

„Ich habe mich für eine Teilnahme an make IT entschieden, da ich eine Chance darin sah, einen Schritt näher an meinen – bisher noch nicht entdeckten – Berufswunsch zu gelangen. Auch wenn ich nicht von mir behaupten kann, die Informatik bisher „auf dem Schirm“ gehabt zu haben oder mich bisher dafür besonders interessiert zu haben, erweckte der Vortrag der Studentinnen in diesem Augenblick meine Aufmerksamkeit. „Was kann es mir schaden?“, dachte ich. Oftmals ist ein Schritt ins Unbekannte besser als still zustehen.“

 

„Bei einem Gruppentreffen im Cafe war unser gemeinsames Ziel, einige Vorlesungen zu finden, die wir besuchen wollten. Wir hatten hierbei freie Auswahl über alle Studiengänge und konnten unsere Wünsche frei äußern. Das Mentoring ermöglichte hier also eine besondere Rücksichtnahme auf persönliche Interessen, was mir besonders gut gefallen hat!"

 

"In meiner Gruppe entschieden wir uns die Vorlesung „Aktuelle Motive“ (Psychologie) und „Einführung in die Informatik“, zu besuchen. „Einführung in die Informatik“ von Prof. Gross war sehr unterhaltsam, was ich nicht gedacht hätte!“

 

„Mir hat das Projekt sehr gefallen, da ich viel über den Uni-Alltag erfahren konnte, Vorlesungen besuchen durfte und jetzt viel mehr über das Fach Informatik weiß!“

Erfahrungen der Mentorinnen

 „Positiv war die durchweg entspannte, freundschaftliche Stimmung bei allen Treffen! Besonders schön war das Treffen bei einem gemeinsamen Frühstück!“

 

„Mit einer Mentee plante ich den Besuch der Vorlesung „Einführung in die Angewandte Informatik“. An diesem Tag fand jedoch eine Übung statt, was gar nicht schlimm war. Ich las zum Glück vorher noch die Nachricht des Dozenten, welche Materialien für die Übung benötigt werden (Bunte Stifte usw.). Die Info konnte ich an meine Mentee weitergeben. So nahmen wir ganz aktiv an der Übung teil. Meine Mentee arbeitete super mit und war total interessiert am Stoff der Übung. Sie konnte auch alles verstehen.
Ich hatte das Gefühl, dass  meine Mentee ganz überrascht war, dass es auch Veranstaltungen in diesem Format gibt. Das stellt man sich wahrscheinlich etwas anders vor. Ich denke dadurch hat sie einen super Einblick in das Uni-Leben bekommen können.“

 

„Für eine meiner Mentees fragte ich auf Facebook, im Gruppenforum der WIAI, nach Leuten, die Spaß daran hätten mit einer Schülerin an Robotern herumzutüfteln. Zwei Studenten haben sich daraufhin gemeldet. Bald haben wir uns mit einem der beiden getroffen. Meine Mentee hat ihren Arduino Roboter mitgebracht.
Das Herumtüfteln war genau das, was sich meine Mentee gewünscht hatte. Ich war froh ihr da doch noch helfen zu können, obwohl ich mich damit nicht auskenne.
Sie treffen sich jetzt immer noch, fast wöchentlich mit ihren Robotern.“

 

„Meine Mentee hat mir von ihrem größten Wunsch Medizin zu studieren, erzählt, wozu sie auch einige Fragen hatte. Diese hab ich an eine Freundin weitergeleitet, die ihr dann eine Sprachnachricht mit Tipps und Erfahrungen schickte.“

 

„Ich hätte zum Ende meiner Schulzeit ein solches Projekt gebraucht, ich bin ja schlussendlich nur durch Zufall zur Informatik gekommen, und fand es toll, da mitzuarbeiten und ein Teil von diesem Projekt zu sein.“

 

„Im Februar besuchte ich mit meiner Gruppe die Vorlesung „Markt- und Werbepsychologie“, welche sie mit „super interessant“ kommentierten."

 

"Im Mai 2016 veranstalteten wir Mentorinnen für die Schülerinnen einen Projekttag, an dem wir verschiedene Workshops anboten. Meine Mentees z.B. programmierten eine Android-App, lernten mit GIMP Fotos zu bearbeiten und erstellten eine eigene Website. In der Abschlussrunde meldeten alle meine Mentees zurück, dass sie es super fanden.“

 

„Mit meinen Mentees kommunizierte ich zu Beginn per E-Mail. Später entschieden wir uns über Whats App zu kommunizieren, da dies viel unkomplizierter funktionierte.
Bei unserem ersten Treffen besichtigten wir die Universitätsgebäude der verschiedenen Fakultäten in Bamberg. Die Tour begann in der Mensa an der Feldkirchenstraße über dessen Bibliothek, die Gebäude in der Austraße und der Innenstadt bis zum Markusplatz. Zum einen konnten die Mädchen so einen Einblick gewinnen, wie Vorlesungssäle und Bibliotheken aussehen und zum anderen bot sich die Gelegenheit das Spektrum der angebotenen Bachelor- und Masterstudiengänge vorzustellen.“